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Erste urkundliche Erwähnung 1399

Es war am 6. November des Jahres 1399, als in Cilli (heute Celje/Slowenien) Graf Hermann von Cilli dem Peter Methnitzer, diese saßen auf Limberg bei Schwanberg, eine Hube zu St. Lorenzen, die Podlesnik-Hube ob Eibiswald, 2 Huben "an dem perg" im Saggautale, 2 Mühlen, 2 Hofstätten und 4 EimerBergrecht bei Eibiswald, 4 Huben bei Rabenstein und schließlich auch 2 Huben und ein Wald bei St. Oswald ob Eibiswald verlieh. Dies ist somit die erste urkundliche, leider nur in einer Abschrift aus dem späten 16. Jahrhundert erhaltene Nachricht von der Kirche, und stellt damit den spätest möglichen Zeitpunkt ihrer Entstehung dar; tatsächlich dürfte sie wesentlich älter sein. Ein Befund, der vielleicht durch archäologische Grabungen noch Bestätigung finden könnte.


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Text aus der Original-Urkunde:

"Wir Graf Herman von Cilly vnnd in dem Suger etc. bekhennen vmb die hernachgeschribnen guetter die vonn vnns zu lehen sindt, des erstenn ein hueben bey Sanndt Larenzen gelegen. Item zwo hueben vnnd ainen waldt bey Sandt Oswaldt inn der Saka gelegen. Item ain hueben gelegen ob Eyweswald, die genant ist des Podetsnickh hueben. Item zwo hueben ann dem perg auch in der Sakka gelegen. Item zwo mill vnnd zwo hofstet vnnd vier emer perckhrecht bey Eyweswaldt gelegen. Item vier hueben ob Rabeinstain gelegen daruon die selben vorigen guetter mit iren zuegehörungen Petern dem Methnizer vnnd seinen erben in lechens weise geurlaubt haben; vnnd vrlauben inn die auch wissendtlich mit dem brief als lanng vnns das wir vnnsere lechen schirist werden beruffen angeuerd mit urkundt dits briefs versigilt mit vnnserer anhangunden insigil.

Geben zu Cili am Pfinztag nach aller heiligen tag nach Cristi geburd dreizechen hundert jar darnach in dem neunvnndneunzigisten jare." In der zweiten Urkunde, knapp 30 Jahre später ausgestellt, belehnt Graf Hermann von Cilli den Hanns Tunawer u.a. mit Gütern zu "dörflein" ob Eibiswald bei Sankt Oswald, die kraft dieses Briefes auf Bitten des Tunawers auf zwei Jahre "gevrlaubt" (befristet) sein sollten. Als erstes ist eine Hube, "da vlreich" aufsitzt, genannt. Item (desgleichen) eine "Hofstat", die derselbe "Vlreich" auch innehat; item eine Hofstat, die der "alt Mert" innehat; item eine Hofstatt, die "Mert weber" innehat (vulgo Hartelweber?), alles in dem "dörflein ob Eybeswald bey sand Oswald gelegen". Sodann ist noch ein Hof zu "Gosseden" genannt, item zu "Hertlein" fünfthalb Huben, item ein Bergrecht im "Chützl", item in der "pynaw" vier Eimer Bergrecht, item eine Hube daselbst und zwei Hofstätten, item zu "Maltschach bey der wisen" drei Huben, item an dem "Chratz" acht Eimer Bergrecht, item acht Eimer Wein in dem "diepelspach" und in dem "wolfgrabn". Item ist auch eine Hube an dem "puchenperg", d.h. Buchenberg, dabei noch als Leistung vier Eimer Wein Bergrecht genannt werden. Schließlich sind nochmals ob Eibiswald bei "sand oswald ain Huben vnd drey hofstet" genannt.

Das Gemeindewappen

Oswald war eine für die britische Geschichte bedeutende Persönlichkeit. Er wurde um 604 als Sohn des Königs Ethelfried geboren, floh nach dem Tod seines Vaters (617) zu den Schottenmönchen auf die Insel Hy, wo er getauft wurde, eroberte 634 sein Land vom Britenkönig Cadwalla zurück und bemühte sich um Einführung und Festigung des Christentums. Er gewann eine Art Oberherrschaft über fast ganz England, bis er in der Schlacht auf dem Maserfelth, (wohl Oswetry, nw. Von Shrewsburay, Westengland) am 5. August 642 Krone und Leben durch den heidnischen König Penda von Mercien verlor. 

Der hl. Oswald gilt in manchen Gegenden als Viehpatron, aber auch als Bergbaupatron wurde er vielfach verehrt. So ist ihm die Pfarrkirche in Eisenerz geweiht. Er wird in der Kunst als König dargestellt mit einem Horn blasend, ein Zepter haltend, aber auch mit einem Prunkgefäß (Pokal) oder mit dem Raben, der im Schnabel einen Ring trägt. Der Legende zufolge zerbrach bei der Weihe des Oswald zum König das Ölgefäß; darauf erschien ein Rabe mit Brief und Chrisam. Dieses heilige Öl wurde bei der Salbung eines Königs verwendet. Um die Kostbarkeit dieses Salböls zu veranschaulichen, wurde das Gefäß, in dem das Öl verwahrt wurde, besonders reich gestaltet.

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Deshalb wurde auch die Wappenfigur für das Gemeindewappen in der Form eines gotischen Deckelpokals geformt, weil sie zu den schönsten Prunkgefäßen gehören. Das Wappen wurde mit Verordnung des Landes Steiermark vom 11.Mai 1987 mit 1.Juni 1987 verliehen

 

 

Das Gemeindegeschehen

 

Die ärztliche Versorgung
Für die Bewohner von St. Oswald war es lange Zeit nicht einfach, medizinisch angemessen versorgt zu werden. Schließlich schlug Dr. Anton Wegund seine Ordination als "Bezirkschyrurg" in Buchenberg 15 aufschlug. Am 26. Februar 1870 verstarb Dr. Wegund, 60 jährig, als erster Bezirkschyrurg von St. Oswald. Als Nachfolger Dr. Wegunds kam nun Dr. Alexander Matiasch nach St. Oswald. Er ordinierte am Buchenberg Nr. 27. Als sein Nachfolger ist spätestens seit dem Juli 1876 der praktische Arzt Moritz Kromp nachgewiesen, der in Buchenberg Nr. 24 heilte. Seit etwa 1880 war St. Oswald wieder ohne eigenen praktischen Arzt. In dieser Zeit versorgten Dr.Lill oder Dr. Großauer, die aus Eibiswald mit dem Motorrad nach St.Oswald kamen, die Bevölkerung.

Der erste ständig in St. Oswald wohnende Arzt war OMR. Dr. Kurt Berger, der von 1945 bis 1977 im Ort praktizierte. Aus Erzählung der Oswalder Bewohner wurde entnommen, dass ein Herr Nachtnebel, Zahnarzt aus Wies, in den Jahren 1955 bis 1963 eine Zahnarztpraxis im Nebengebäude des Kaiserstalls führte.

Herr Dr. med. univ. Abdulla Salameh eröffnete eine Arztpraxis im ehemaligen Gemeindeamt. Da die Räume für die Arztpraxis nicht ausreichten, wurde in den Jahren 1994 und 1995 ein Zubau zum bestehenden Amts- und Wohnhaus errichtet. Somit konnte eine entsprechende Ordination und Wohnung geschaffen werden. Herr Dr. med. univ. Abdulla Salameh ist seit 02.04.1979 um die ärztliche Versorgung der Gemeinde St.Oswald erfolgreich bemüht.

Trinkwasserversorgung
Im Jahre 1963 beschloss der Gemeinderat eine Projektierung der Ortswasserleitung. Die bestehende Wasserleitung gehörte der Forstverwaltung. Die Forstverwaltung überließ jedoch der Gemeinde St.Oswald im Jahre 1964 unentgeltlich die vorhandene Wasserleitung. Ebenfalls wurde die Grunddienstbarkeit für das Quellgebiet und die Dienstbarkeit an jenen Grundstücken, die von der Wasserleitung durchschnitten wurden, an die Gemeinde abgetreten. In den Jahren 1966 und 1967 konnte die Ortswasserleitung erweitert und vom Hochbehälter in den Ort St.Oswald neu verlegt werden. 1973 mussten um die Wasserversorgung in Ort gewährleisten zu können, in Krumbach zwei weitere Quellen gefasst werden, welche bis zum Hochbehälter führen.
Im Jahre 1973 traten die Grundbesitzer und Bewohner der KG. Mitterstraßen an die Gemeinde heran, eine Wasserleitung für die gesamte Mitterstraßen zu errichten. Hierzu wurde eine Wassergenossenschaft gegründet. Die 6 km lange Leitung kostete S 829.337,00 mit Fassung der Quelle in Buchenberg. Von diesen Kosten haben die Interessenten an Eigenleistung S 296.500,00 erbracht.
Nachdem der Hochbehälter in Krumbach nicht mehr den Bedarf decken konnte, wurde in Mauthnereck-Rothwein vom Gutsbesitzer ein Grundstück erworben und ein Hochbehälter erbaut. Hiermit konnte auch die Wasserversorgung für Mauthnereck gesichert werden.
1981 baute die Gemeinde St.Oswald in jeden Haushalt Wasseruhren ein, um den Verbrauch ermitteln und die Kosten gerecht abrechnen zu können.
Auf Grund der Wasserknappheit traten 1993 insgesamt 13 Interessenten an die Gemeinde heran, die Trinkwasserversorgung Richtung Buchenberg sicher zu stellen. Unter Mithilfe der 13 Interessenten konnten die Kosten sehr gering gehalten werden. Die Gemeinde bezahlte das Material, stellte den ICB und 2 Arbeiter zur Verfügung. Der Rest der Arbeiten wurde von den Interessenten übernommen.

Abwasserentsorgung
Im Jahre 1987 beschloss der Gemeinderat die Ausschreibung der Kanalisation für den Ort St.Oswald. Die Planung und Bauaufsicht wurde ans Büro Dipl.-Ing. Ernst Kauderer vergeben. Für die Errichtung der Kläranlage wurde von Prinz von Croy Clemens und Herrn Gutschy Johann ein Grundstück erworben. Die Gesamtkosten der Kläranlage sowie des Kanalstranges betrugen 10,4 Millionen Schilling. Der Betrieb wurde im Jahre 1989 aufgenommen.
Zur weiteren Erschließung der Siedlungsgebiete beschloss der Gemeinderat die Kanalisation bis Mauthnereck einschließlich der Schindlersiedlung zu erweitern. Baubeginn war das Jahr 1992. Die Baukosten betrugen ca. 1,3 Millionen Schilling.
1998 trat ein neues Steiermärkisches Abwassergesetz in Kraft, das die Entsorgung des gesamten Gemeindegebietes vorsieht. Hierzu beschloss der Gemeinderat einen Abwasserentsorgungsplan zu erstellen. Ziel dieses Abwasserentsorgungsplanes ist es, die kostengünstigste Entsorgung zu erheben und bis zum Jahre 2003 zu verwirklichen.


Müllentsorgung

Der erste Müllablagerplatz befand sich an der Wieler Landesstraße auf dem Grundstück vor der jetzigen Kläranlage. Dieser Lagerplatz wurde 1970 aufgelassen und nach einem neuen Standort gesucht.
1978 Pachtung des Plonz-Steinbruches zur Aufbereitung bzw. Zwischenlagerung von Sperrmüll und Autowrackteilen.
1979 Erweiterung der Müllabfuhr auf Krumbach. Entsorgung: monatlich
1982 Erweiterung der Müllabfuhr auf Mauthnereck und Mitterstraßen.
1983 Die Gemeindedeponie musste nach Bescheid der Landesregierung geschlossen werden.
Mit 1.April 1983 wurde die Firma Roth aus Gnas mit der Entsorgung des Mülls beauftragt.
1984 Aufstellung von Glas- und Papiercontainern
1986 Die erste Sondermüllsammlung fand statt. Entsorgt wurden 334 kg Sondermüll
1990 Aufstellung eines Batteriecontainer vor der Volksschule
1991 Beschluss einer überarbeiteten Müllabfuhrverordnung
Zweite Sondermüllsammlung mit einem Aufkommen von 1145 kg.
Beginn der Errichtung des Altstoffsammelzentrum
1992 Eröffnung des Altstoffsammelzentrums - Damit wurde eine Einrichtung zur dezentralen Sammlung von Rest-, Papier-, Glas-, Sonder-, Sperr- und sonstigen Müll geschaffen. Für die Entsorgung Mauthnereck, Krumbach, Ort St.Oswald und Mitterstraßen wurden ebenfalls dezentrale Standorte eingerichtet.
1999 Mit 1.Jänner 1999 musste die bestehende Müllabfuhrverordnung der Gemeinde neu beschlossen werden, um eine kostendeckende Entsorgung gewährleisten zu können.

Wohnhäuser der Gemeinde St. Oswald 

Gemeindeamt und Wohnhaus St.Oswald 58
Bereits im Jahre 1952 wurde von der damaligen Besitzerin Frau Gottlieb-Ornstein ein Grundstück im Ausmaß von 506 m2 der Gemeinde für den Bau eines Amts- und Wohnhauses geschenkt.
In diesem Gebäude wurde das Gemeindeamt mit Standesamt, die Raiffeisenkasse, eine Arztpraxis sowie 4 Wohnungen untergebracht. Weiters erhielt die Freiwillige Feuerwehr eine Garage für ihr Fahrzeug. Fertiggestellt wurde das Gebäude im Jahre 1957. Da die Räume für eine Arztpraxis nicht ausreichten, wurde in den Jahren 1984 und 1985 ein Zubau zum bestehenden Amts- und Wohnhaus errichtet.
18-Familien Wohnhaus St.Oswald 70
18 Wohnungen. Die Gemeinde St. Oswald als Bauherr wurde durch die "Neue Heimat" unterstützt. Am 1.12.1966 übergab Bürgermeister Findenig die 18 Wohnungen ihrer Bestimmung.
4-Familienwohnhaus Krumbach 65
Die Volksschule der Gemeinde St.Oswald in Krumbach musste auf Grund der geringen Schülerzahl im Jahre 1972 geschlossen werden. Unter Bürgermeister Franz Golob wurde das Objekt 1978 in ein 4-Familienwohnhaus umgebaut.
4-Familienwohnhaus Mauthnereck Kurmbach 52
Im Jahre 1982 konnte von Herrn Rudolf Limberger, ehemaligen Sägewerksbesitzer, das Haus in Mauthnereck erworben werden. Es handelte sich um ein Gebäude auf fremden Grund und Boden - eine sogenannte Luftkeusche. Die Gemeinde baute dieses Objekt zu einem 4-Familienwohnhaus um.
9-Familienwohnhaus St.Oswald 89
1983 konnte von Herrn Markus Kaiser ein Grundstück im Ausmaß von 5.961 m2 gegenüber der jetzigen Mehrzweckhalle erworben werden. Auf einem Teilstück von. 2.700m2 baute die Gemeinde St. Oswald ein 9-Familienwohnhaus. Mit dem Bau begann man im Jahre 1983 - die Schlüsselübergabe erfolgte am 01. Jänner 1986.
8-Familienwohnhaus Krumbach 85
Mit Unterstützung des Sonderwohnbauprogrammes des Landes Steiermark errichtete die Siedlungsgenossenschaft Ennstal auf dem Grundstück der Gemeinde St. Oswald ein 8-Familienwohnhaus in Mauthnereck mit einem Aufwand von ca. 10,3 Millionen Schilling. Im September 1993 konnte das Objekt seiner Bestimmung übergeben werden.
Gemeindeamt mit 6 Wohneinheiten - St.Oswald 100
Nach einer längeren Planungsphase beschloss der Gemeinderat in das neue Gemeindeamt, 6 Wohneinheiten, einen Vereinsraum und ein öffentliches WC zu integrieren. Das Objekt wurde daraufhin von der Siedlungsgenossenschaft Ennstal gebaut. Den Anteil des Gemeindeamtes, welches sich im Erdgeschoss befindet, finanzierte die Gemeinde. Die übrigen Geschosse verwaltet die Siedlungsgenossenschaft Ennstal wobei von den 6 Wohneinheiten 3 Mietkaufwohnungen geschaffen wurden.


Mehrzweckhalle
1955 stellte der damalige Besitzer Karl Kiefer den Antrag zum Bau eines Kinogebäudes mit Wohnungen. Das Kino war bis zum Jahre 1962 in Betrieb. Danach war in diesem Gebäude eine Puppenfabrik sowie eine Chipsfabrik untergebracht.
Dem Musikverein St.Oswald diente der Saal jahrelang als Proberaum.
Da eine Sanierung des Gebäudes dringend notwendig war, konnte das Gebäude ohne Wohnungen von Herrn Johann Kiefer von der Gemeinde angekauft werden. 1987 wurde das Gebäude in eine Mehrzweckhalle umgebaut.

Tankstelle
Der Gemeinderat beschloss die Errichtung einer Tankstelle mit technischen Verkaufsraum und einem Buffet. Hierfür konnte von Clemens Prinz von Croy ein Areal von 3.231 m2 erworben werden. Der Bau wurde im Oktober 1989 begonnen und mit 30.Juni 1990 fertiggestellt. 

Aufbahrungshalle
Die seit 1948 vorhandene Totenkammer am Friedhof von St.Oswald, wurde auf Grund des schlechten Zustandes im Jahre 1977 abgetragen.Die Gemeinde St. Oswald kaufte für die Errichtung einer Aufbahrungshalle ein Grundstück von den Anrainern Markus Kaiser und Clemens Prinz von Croy. 


Freibad

1964 beschloss der Gemeinderat die Errichtung eines Freibades mit Kabinengebäude und Buffet. Errichtet wurde ein Becken im Ausmaß von 25 x 15 m sowie ein Planschbecken für Kinder. Die Eröffnung des Freibades fand am 22.06.1969 statt. Im Jahre 1990 wurde beschlossen das Freibad zu sanieren. Die Planung erfolgte vom Team 2 aus Deutschlandsberg und die Bauausführung übernahm die Firma Berndorf. Die Planung sah ein Erlebnisbad mit einer 32 m langen Rutsche und eine Solarfläche zur Beheizung des Badewassers auf 24 bis 26 Graz vor. Um die Badesaison für das Jahr 1991 garantieren zu können, musste der Umbau in der kurzen Bauzeit, von April bis Juli 1991, fertig gestellt werden. Die Gesamtkosten betrugen 5.6 Millionen Schilling.


Tennisplatz

Der Tennisplatz wurde Ende Juli 1986 fertiggestellt. Die feierliche Einweihung fand durch Herrn Landesrat Franz Hasiba am 31.August 1986 statt. Im Jahre 1989 verpachtete die Gemeinde den Tennisplatz an den Sportverein Soboth und im Jahre 1994 an den Hobbysportverein St.Oswald, der diesen bis zum jetzigen Zeitpunkt betreut.

Fuhrpark
Hierfür wurde mit der Prinz von Croyschen Verwaltung vereinbart, im hinteren Bereich des Garagengebäudes St.Oswald 41 einen Zubau zu errichten. Somit konnte für Reparaturen und Einstellung der Gemeindefahrzeuge eine geeigneter Abstellplatz geschaffen werden.

Gemeinde St. Oswald: Die Jagd
Die Gemeindejagd wurde und wird stets nur an ortsansässige Interessenten verpachtet.
Übersicht über die Jagdverpachtungen: Jagdjahr jeweils 01.04. bis 31.03. jeden Jahres
1959 - 1968: Verpachtung an die Jagdgesellschaft St.Oswald. Obmann Franz Kriebernegg
1968 - 1977: Verpachtung an die Jagdgesellschaft St.Oswald. Obmann Franz Kriebernegg
1977 - 1986: Verpachtung an die Jagdgesellschaft St.Oswald. Obmann Franz Kriebernegg
1986 - 1995: Verpachtung an die Jagdgesellschaft St.Oswald. Obmann Karl Gutschy
1995 - 2004: Verpachtung an die Jagdgesellschaft St.Oswald. Obmann Karl Gutschy
Der jährliche Jagdpachtschilling wird stets an die Grundbesitzer der Gemeinde St. Oswald anteilsmäßig ausbezahlt.
Im Gemeindegebiet befindliche Eigenjagden:
Clemens Prinz von Croy in der KG KrumbachWerner Lais in der KG Krumbach
Johann Veronik in der KG St.Oswald