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Eibiswald macht Zukunft

Ein Prozess mit intensiver Beteiligung der Bevölkerung soll die Strategie für die erfolgreiche Entwicklung unserer Marktgemeinde festlegen.

Wir - alle Eibiswalderinnen und Eibiswalder - werden als Marktgemeinde einen gemeinsamen Weg gehen. Fremdbestimmt oder selbstbestimmt. Da bin ich doch sehr dafür, dass wir die Ziele vorgeben. Und nicht andere von außen.

Breite Zusammenarbeit für die Umsetzung gemeinsamer Ziele

Deshalb brauchen wir eine gemeinsam überlegte und getragene Zukunftsstrategie. Sie formuliert die strategischen Entwicklungsziele für einen mittelfristigen Zeitraum (2030) und Strategien, um diese zu erreichen und die dazu notwendigen Maßnahmen. Sie soll die wesentliche Richtlinie für Entscheidungen und Maßnahmen des Gemeindevorstandes und des Gemeinderates sein. Sie beschreibt den Weg und die Ziele, wohin wir wollen.

Die Zukunftsstrategie soll Identifikationsmöglichkeiten für eine gemeinsame Vision schaffen. Sie soll die gesamte Bevölkerung, Vereine, Betriebe, politischen VertreterInnen und Gemeindeverwaltung einbinden und dadurch eine breite Zusammenarbeit für die Umsetzung unserer gemeinsamen Ziele schaffen.

Oberstes Ziel soll die Steigerung der Lebensqualität für alle BewohnerInnen von jung bis alt sein. Die Zukunftsfähigkeit der Marktgemeinde und ihrer wirtschaftlichen Entwicklung ist dabei ein „dienendes“ Element.

Handlungsfelder, um gezielt arbeiten zu können

Wenn wir Zukunft gestalten wollen, dann müssen wir aktiv handeln. Wir haben dazu viele unterschiedliche Möglichkeiten. Nicht alles führt uns erfolgreich in die Zukunft. Nicht alles ist gleich wichtig. Wir müssen uns also bei unseren Überlegungen zur Zukunft auf das Wesentliche konzentrieren. Wir definieren Entwicklungsfelder, um gezielt arbeiten zu können:

Alles ist öffentlich

Alle Eibiswalderinnen und Eibiswalder sind zur Teilnahme am Zukunftsprozess eingeladen. Dabei werden auch spezifische Interessen von Vereinen, Bildungseinrichtungen, Sport, Kultur, Handel, Tourismus, Wirtschaft und anderen Gruppierungen Berücksichtigung finden. Auch Jugendliche sind selbstverständlich herzlich eingeladen, ihre Wünsche und Zukunftsideen einzubringen.

Der gesamte Prozess wird vom Zukunftsforum begleitet, das mit den Mitgliedern der Steuergruppe und VertreterInnen aus Wirtschaft, Bildung, Kultur und Vereinen besetzt ist. Hier gehen wir bewusst den Weg, die Entwicklung der Marktgemeinde nicht nur mit VertreterInnen politischer Parteien zu diskutieren, sondern auf breiter Basis mit MeinungsträgerInnen und ExpertInnen aus der Bevölkerung.

Im November wurde vom Zukunftsforum bereits ein Statusbericht erarbeitet. Er beschreibt die wichtigsten Entwicklungsoptionen der Marktgemeinde. Stärken und Schwächen sowie Chancen und Risiken werden aufgezeigt. Die Erkenntnisse werden in dieser Zeitung veröffentlicht. Die Ergebnisse dienen als Einstiegsbeitrag für die Zukunftswerkstätten im Februar des nächsten Jahres. In den Zukunftswerkstätten werden Visionen, Ideen und Vorschläge der TeilnehmerInnen zu den verschiedenen Handlungsfeldern diskutiert und bearbeitet. Alle Ergebnisse werden protokolliert und allen TeilnehmerInnen zur Verfügung gestellt. Die Gemeindezeitung wird intensiv darüber berichten.

Alle Wahlberechtigten werden beteiligt

Mit den Ergebnissen der Zukunftswerkstätten wird gemeinsam mit dem Zukunftsforum ein Erstentwurf der Ziele und Strategien zur Zukunftsentwicklung der Marktgemeinde Eibiswald erarbeitet. Mit den wesentlichen Punkten wird ein Fragebogen entworfen. Dieser wird in eine schriftliche Befragung Eingang finden, an der alle Wahlberichten von Eibiswald über ein persönlich adressiertes amtliches Schreiben im April 2018 beteiligt werden. Die Ergebnisse werden umfassend veröffentlicht und finden direkte Berücksichtigung bei der Überarbeitung des Entwurfs der Zukunftsstrategie. Die Ergebnisse werden schließlich im Gemeinderat zu beschließen sein und öffentlich präsentiert.

Liebe Eibiswalderinnen und Eibiswalder, 2018 wird von der gemeinsamen Arbeit an der Zukunft unserer Gemeinde geprägt sein. Ich freue mich auf ein spannendes Jahr und auf ein persönliches Treffen bei der Bürgerversammlung am 16. Jänner und bei den Werkstätten im Februar.

Ihr Bürgermeister

Andreas Thürschweller

 

Downloads:

1. Protokoll Zukunftsforum 1 (09.11.2017)

2. Protokoll Zukunftsforum 2 (21.11.2017)

3. Vorstellung des Prozess in der Gemeindezeitung (Ausgabe Dezember 2018)

4. Präsentation bei der Bürgerversammlung (16.01.2018)

5. Bildergalerie von der Bürgerversammlung (16.01.2018)

6. Einladung zu den Themenwerkstätten (05.02.-09.02.2018)

7. Protokoll zur Themenwerkstatt "Touristische Entwicklung" (05.02.2018)

8. Protokoll zur Themenwerkstatt "Freizeit, Kultur und Vereine" (06.02.2018)

9. Protokoll zur Themenwerkstatt "SeniorInnen" (07.02.2018)

10. Protokoll zur Themenwerkstatt "Wirtschaftliche Entwicklung" (08.02.2018)

11. Protokoll zur Themenwerkstatt "Kinder, Jugend & Familie" (09.02.2018)

12. Protokoll Zukunftsforum 3 (27.02.2018)

13. Protokoll Zukunftsforum 4 (12.03.2018)