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© Heimo Strasser

 

Haus Nr.111 “Altes Feuerwehrhaus”

Um 1830 errichtet, kam es bald in den Besitz des Gewerken Prattes und später des Arztes Dr.Lukas. Links vom Eingang befand sich die Wohnung des Uhrmachers Pock, der zugleich ein “Mini-Dorotheum” betrieb, indem er Marktbewohnern, die in finanzielle Not geraten waren, Geld lieh und dafür Schmuck als Pfand erhielt. Hier wohnte auch die Hebamme Frau Kriechbaum. 1952 kaufte es die Marktgemeinde Eibiswald und errichtete  für die Freiwillige Feuerwehr einen KFZ-Stützpunkt mit zwei Wohnungen im Obergeschoß. Eine davon bewohnte der Mechanikermeister Ambros mit seiner Familie. Nach Errichtung des neuen Wehrstützpunktes an der Bundesstraße verkaufte die Gemeinde das Haus an das Elektrounternehmen Wundara aus Pitschgau weiter.

 

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